Meine Kundin hat jetzt endlich die Zeit, um ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen. „Jetzt muss ich es nur noch lernen“, erklärt sie mir. Ich bin verdutzt.
„Warte nicht mit dem Schreiben, bis du es kannst. Der Weg ist andersherum“, sage ich ihr.

Vor dem Können kommt das Tun.
Ohne Tun gibt es kein Können.

Mit der Umsetzung erfahren wir den Unterschied zwischen Theorie und Realität.
Manches ist einfacher als gedacht, das meiste jedoch schwieriger als gedacht. Lass dich davon nicht beirren.

Schwierigkeiten wollen testen, wie sehr du es wirklich willst.

Wir müssen es nicht allein tun. Es gibt professionelle Helfer: vom Schreibcoach bis zur Lektorin.

  • Schreiben lernt man durch Schreiben.
  • Reden lernt man durch Reden.
  • Gitarre spielen lernt man durch Gitarre spielen.
  • Malen lernt man durch Malen.

Ich kenne viele Menschen, die regelmäßig Schreibkurse belegen und dann doch nicht in die Pötte kommen. Sich weiterzubilden finde ich eine sehr gute Sache, das soll dich jedoch nicht davon abhalten, das zu tun, was du tun willst.

Und zwar jetzt.

Während einem meiner ersten Vorträge raunte mir eine wohlmeinende Kollegin zu: „Du musst visualisieren“. Ich hatte damals keine Ahnung, was sie meinte.

Die Lektorin meines allerersten Buches „Erfolgsstrategie Networking“ kommentierte mindestens 50-mal „bitte ein Beispiel“.

Insgesamt fühlte sich das erste Feedback des Lektorats an wie eine „ungenügend“ im Schulaufsatz. Auf meine Frage „Ist an dem Buch eigentlich irgendetwas gut?“ kassierte ich nur ein fragendes Gesicht. Lektor:innen sind zuständig für Korrekturen und Verbesserungsvorschläge, nicht für Lob.  Davon abgesehen handelte es sich zunächst nur um ein Manuskript. Erst mit entschiedenem Feilen und Polieren wird daraus ein Buch.

Mit jedem neuen Buch habe ich ein wenig mehr verstanden, was Schreiben bedeutet und welcher Stil zu mir passt.

Auch die Bücher, die ich lese, lese ich inzwischen ganz anders:  Was gefällt mir gut und warum? Was gefällt mir nicht und warum nicht?

In dem Sinne: Ran an die Buletten!

Was ist DEIN Schreiben?

Ein Feedback zu meiner Coachingausbildung, über das ich mich unglaublich freue

6 von 5 Punkten – ein echter Game-Changer

Als Führungskraft eines tollen Teams und als Leiterin People & Culture eines mittelständischen Medienunternehmens konnte ich schon viel Erfahrung als Sparringspartner von Teams, Führungskräften und Mitarbeitenden sammeln. Trotzdem – irgendwas fehlte mir noch. Ich war auf der Suche nach dem „Plus“ an Impact, nach neuen Perspektiven auf bekannte Herausforderungen. Dass mir zwei meiner Kontakte nahezu gleichzeitig die Coachingausbildung bei Monika Scheddin empfohlen haben, war wohl ein Zeichen. Vom ersten Tag an hat mich Monika mit ihrem breit gefächerten Input, ihrer nahbaren, großzügigen und souveränen Haltung und ihrem einzigartigen Humor inspiriert. Mit genau dem richtigen Mix aus Theorie und Praxis, durch einen wahren Schatz an wertvollen Coaching-Tools und durch den regen Austausch in einem tollen Coaching Team bin ich mit Freude in die Coaching Rolle hineinwachsen.
Die Erkenntnisse, Methoden und Tools lassen sich in meinem Berufsalltag super umsetzen. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht irgendeinen Teil der Ausbildung einfließen lasse.
Und als Zugabe habe ich sogar noch viele positiven Impulse für mein eigenes Selbstmanagement mitgenommen. Ich kann nur sagen: 6 von 5 Punkten – ein echter Game-Changer!
Doris Grau, Leiterin HR & Finanzen bei ANTENNE BAYERN

Im Oktober startet die neue Ausbildungsreihe. Bis zum 31. August gibt es Frühbucherkonditionen.

Gerne weitersagen. Dankeschön!

Gespannte Grüße
und eine vergnügte Woche wünscht
Deine und Ihre Monika Scheddin