Fehler macht jeder. Am Ende kommt vieles nur darauf an, dass und wie man sie eingesteht.
Als junger Mann war der Jazztrompeter Louis „Satchmo“ Armstrong von seiner Plattenfirma erwischt worden: Er hatte vertragswidrig für eine Konkurrenzfirma Aufnahmen gemacht.
Seine Produzenten waren entrüstet.
Da setzte Amstrong, dem jetzt erst bewusst wurde, dass er einen Riesenfehler begangen hatte, seine Unschuldsmiene auf und sagte:
„Meine Herren, was Sie da behaupten, stimmt erstens nicht – und zweitens werde ich es nie wieder tun!“
Alles lachte. Und die Situation war gerettet.
In meiner Coachingpraxis üben wir das Einsehen von Fehlern regelmäßig. Es hat nichts mit Schwäche zu tun. Im Gegenteil.
Herzliche Grüße
Monika Scheddin
