… und gräbt immer neue Nüsse heraus.

Wie mir viele von euch rückgemeldet haben (dankeschön!!!!), verlief der Link zu meinem Blog letzte Woche ins Leere. Bzw. nicht dahin, wo er hinsollte. Meine Website braucht einen neuen technischen Unterbau. Ein simples Fragezeichen in der Überschrift reichte aus, dass sich das System nach einem Providerupdate zierte. Ihr könnt den Artikel von letzter Woche jetzt nachlesen.

Das Technikupdate ist in Auftrag gegeben. Bis es so weit ist, vermeide ich Fragezeichen in der Überschrift.

Aktuell bin ich in der heißen Herbstphase. Nach dem Oktoberfest macht sich hier jeder auf den Weg, das letzte Quartal zu rocken. Aufträge für Coachings, Vorträge und Trainings kommen vermehrt herein. Und meine jährliche Coaching-Ausbildung ist letzte Woche ebenfalls gestartet. Wunderbare Menschen machen sich gemeinsam mit mir bis Juni nächsten Jahres auf den Weg, alles über Coaching, Menschen, Haltung, Gesprächsführung, Lösungen und neue Perspektiven zu lernen. Ich liebe es!

Im vierten Quartal gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Meine Morgenrunde ist dabei meine Meditation, die die Sinne für wahre Prioritäten freimacht. Heute bei mystischem Nebel.

Dazugelernt

Eine schöne Begebenheit, die mir eine Kundin neulich erzählte:  Anna, so nenne ich sie hier, wollte ein Seminar belegen und fragte ihren Chef.

Dieser fragt: „Kostet das was?“

Anna: „Ja!“

Er antwortet nur: „Zu teuer!“ und will auch nicht mehr wissen.

Anna is not amused, aber sie sucht ein kostenfreies Seminar heraus. Das findet allerdings während der Arbeitszeit statt. Wieder muss sie ihren Chef um Erlaubnis fragen.

Dieser fragt: „Kostet das was?“

Anna: „Nein.“

Chef: „Dann ist das nichts!“

Diese Lektion hat Anna gelernt. Beim dritten Angang ist sie voll vorbereitet. Sie stellt ihrem Chef ein Seminar vor, dass sie sehr gerne belegen möchte.

Noch bevor der Chef nachfragen kann, bringt sie Argumente:

  1. Dieses Seminar ist eine gute Investition. Schon nach zwei Monaten hat es sich rentiert, denn wir sparen das Dreifache.
  2. Außerdem zahlt es auf meine Zufriedenheit ein, denn ich möchte mich weiterentwickeln.
    Und
  3. gehe ich davon aus, dass Sie gerne eine zufriedene Mitarbeiterin, die Gas gibt, behalten möchten.

Hat geklappt, wie mir Anna stolz berichtete.

Eine schöne Woche wünscht von Herzen

Deine und Ihre

Monika Scheddin