Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr eine wichtige Sache abgeschlossen habt? Es fühlt sich großartig an, oder? Ich habe am Freitag alle Texte für den Divenkalender 2023 fertig geschrieben und an den Verlag geliefert. Tarah!
Jetzt macht sich die Grafik ans Werk, die Fotoauswahl kommt noch auf mich zu und wenn wir gut sind, geht mein 14. Diven-Kalender Ende März in den Druck.

Du brauchst noch einen signierten Kalender? Ich habe noch 12 Exemplare und sende dir gerne einen oder mehrere.
€ 19,90 – portofrei. Schicke mir einfach eine kurze Mail.
Insgesamt geht es turbulent zu. Ich merke deutlich, wie „mit den Hufen geschart wird“ und Life-Veranstaltungen wieder geplant (und sicherlich auch durchgeführt) werden.
Aus der Coaching-Praxis
Entscheidungen treffen
„Was soll ich machen?“, fragt mich mein Kunde. „Gehen oder bleiben?“
Eigentlich fühlt er sich ganz zufrieden in seinem Job, doch die Firma hat ihren Sitz „am Ende der Welt“. Er ist in einem Alter, wo er gerne eine Familie hätte, doch „hier lerne ich einfach niemanden kennen. Ich will und muss zurück in meine Heimat, nach Hamburg.“
Auch seine Freunde vermisst er.
Wer zwischen zwei Optionen steht, hat eigentlich keine Wahl. Es ist eine Pattsituation, ein Dilemma. Erst ab drei grundsätzlichen Möglichkeiten beginnt die Wahlfreiheit.
Gemeinsam suchen wir nach weiteren Optionen: Den gleichen Job in Hamburg ausüben, sich selbständig machen, ½ selbständig und ½ angestellt im alten Beruf, als Partner in die Firma eines Kumpels einsteigen, sechs Monate Auszeit, ein Auslandsstudium, etwas ganz anderes machen.
Bei „etwas ganz anderes machen“ leuchten die Augen des Kunden und plötzlich ist er sich ganz sicher, welchen Weg er einschlagen wird. Und macht etwas, das er noch nie gemacht hat: Nach 16 erfolgreichen Berufsjahren in der gleichen Branche kündigt er seinen Job, um den Weg fürs Neue freizumachen. „Ich kenne mich, wenn ich keine Tatsachen und Freiräume schaffe, werde ich mich nie wirklich verändern und das tun, was ich wirklich will.“
Das hat selbst mich als sein Coach überrascht. Ein mutiger Schritt.
Man kann nicht alles gleichzeitig machen, sehr wohl aber nacheinander.
Nach sechs Monaten Auszeit, die er aus vollen Zügen genoss, viel golfte und sich endlich mal ausschlief, folgte die Bewerbungsphase, die in einen „Übergangsjob“ mündete. „Es ist noch nicht der Job, wo ich final hinwill, aber die Richtung stimmt schon einmal. Und ich wohne endlich wieder in Hamburg!“
Ich erlebe ihn entspannt und fit wie lange nicht mehr und weiß, diese Entscheidung war für ihn die absolut richtige. Gleichzeitig bin ich sehr froh, dass Coaching auch sehr gut über Zoom möglich ist.
Buchlesung Connection

Nicht alle von euch konnten bei der Buchpremiere meines neuesten Buches dabei sein, deshalb gibt es jetzt noch einen Termin: am Montag, den 4. April um 18.30 Uhr werde ich euch eine gute Stunde lang Appetithäppchen aus CONNECTION bieten. Mal erzählen, mal vorlesen. Freut euch auf einen vergnüglichen Abend und stellt ein Gläschen bereit.
Coachingfragen
Was beschäftigt mich im Moment?
Wo lebe ich deutlich unter meinen Möglichkeiten?
Welcher erste kleine Schritt kann mich auf Spur bringen?
Welche Idee hat dieser Blogbeitrag bei dir hervorgebracht?
Eine wunderbare Woche wünscht
Deine und Ihre
Monika Scheddin
