Morgen endet das Jahr 2017 und übermorgen beginnt 2018. Hier in der Münchner Innenstadt nicht zu überhören, denn die ersten Knaller werden eifrig gezündelt.

Ein neues Jahr, das wir gestalten können.
Nicht alles, aber mehr, als wir denken.

Doch vorher empfiehlt es sich, einen persönlichen Jahresabschluss zu machen. Nicht als Pflichtübung fürs Finanzamt, sonders als Basis für das Neue und Wünschenswerte. Denn Bewusstheit ist ein Werkzeug. Was uns bewusst ist, können wir ändern.

Ein mir lieb gewordenes Ritual, das ich seit vielen Jahren durchführe. Die Fragen formuliere ich jedes Jahr leicht anders.

Immer wieder bin ich erstaunt, was ich alles bewegt und erlebt habe. Wofür ich zutiefst dankbar sein darf. Was mir ganz gut gelungen ist, welche Lektionen ich „vergessen“ habe und wo ich noch mal ran muss.

Und das sind die Fragen für den Jahresabschluss 2017:

  1. Was war neu – was war anders?
  2. Wer hat dich inspiriert oder unterstützt?
  3. Wo hast du Mut bewiesen?
  4. Highlights – Erfolge – Flops
  5. Deine schönsten Erlebnisse
  6. Wofür bist du dankbar?
  7. Was lässt du im Jahr 2017?

Dein Fazit für 2017 in einem Satz.

Schon jetzt weiß ich, dass fast alle Punkte für mich in 2017 mit meiner Neuseeland-Reise zu tun haben.
Definitiv mein Jahres-Highlight. Wir haben dazu gebloggt.

Viel Vergnügen und spannende Erkenntnisse
wünscht Ihnen und Dir Monika Scheddin

 

P.S. Welche Frage war für Dich besonders interessant? Ich freue mich riesig über Kommentare.