Ein wahrer Spruch, denn radikale Schnitte sind selten schlau und selten wertschätzend.

Eine Freundschaft muss nicht gekündigt werden, wenn man sie auch erst einmal eine Zeit lang ruhen lassen kann.
Ein Kunde, der zwischendurch einen anderen Lieferanten ausprobiert, mag nach einer Zeit vielleicht gerne wieder zurückkommen.

Bevor man wirklich alle Newsletter kündigt, weil man nicht mehr Herr über die to-do-Liste ist, empfehle ich, nur die wirklich zu kündigen, die man nie bestellt hat und die einen nicht interessieren.

Die Newsletter, die einen interessieren würden, wenn man Zeit hätte, empfehle ich als „Junk“ zu markieren. Sie verschwinden sofort in einem Extra-Ordner und man kann hier und da bei Langeweile oder bei Bedarf mal reinschauen – ansonsten alle Mails mit einem Klick löschen.

Vorteil: wertschätzender Umgang mit dem Newsschreiber, denn der nimmt die Abmeldung öfter zur Kenntnis als wir denken.

Ein guter letzter Eindruck schmückt jeden.