Gerade bekomme ich ein herzergreifend schönes Feedback gemailt:

„Mit großer Begeisterung habe ich das Buch „Wecke die Diva in dir“ gelesen und sogar schon das eine oder andere umgesetzt. Was soll ich sagen? Es FUNKTIONIERT! 

Nachdem der Selbsttest mir doch eine stark ausgeprägte Zicke diagnostizierte, habe ich schon mehrfach die zuerst aufkommende schnippische Reaktion rechtzeitig in eine lustige Bemerkung umwandeln können, und das Ergebnis ist einfach phänomenal. Nachbarn tragen mir meinen schweren Einkauf hoch, Busfahrer lassen mich an Bushaltestellen raus, an denen sie eigentlich nicht halten und Friseure haben auf einmal sogar abends um 19:00 Uhr noch Termine frei! Es ist toll, wenn man versteht, was man ändern muss, um mehr zu erreichen. Das Buch ist eine wirkliche Bereicherung …“

Und ich freue mich wie eine Schneekönigin über diese Mail. Denn: Ein gelungenes Kompliment sättigt den ganzen Tag.

Auch die Studenten in meinem Kurs in der Uni strahlten, als sie ein fettes Lob für ihren sensationellen Einsatz bekamen. An der Reaktion konnte man sich ausmalen, dass Lob eher nicht an der Tagesordnung in Deutschlands höchster Bildungseinrichtung steht. Wie schade!

Allerdings man will spüren, dass die Anerkennung auch echt gemeint ist. Selbst Kinder entwickeln feine Antennen dafür. So erzählte mir eine Kindergärtnerin, dass selbst die ganz Kleinen auf „das ist ein schönes Bild“ tendenziell gleichgültig reagieren, aber bei „mir gefällt dein Bild richtig gut“ strahlen wie ein Honigkuchenpferd.

Also: nicht mit Lob und Anerkennung geizen und grabt auch das gute alte Kompliment mal wieder aus der Tasche.

Viel Vergnügen dabei wünscht Ihnen und Euch

Monika Scheddin